Chenoa, DIE Riesenschnauzerhündin


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Quarsa

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Quarsa von der Maaraue

Der Hundegott hat sie erkoren, für langen Lecker, grosse Ohren
und ein wunderschönes Fell, am Körper schwarz, die Pfoten hell,
insgesamt ein toller Hund, meist gutgelaunt und kerngesund.

Sie hat zwar auch mal Eigenarten, so fällt's ihr schwer bei Fuss zu warten;
doch ein's ist sicher und zu loben, Quarsa ist sehr gut erzogen.
Obwohl, mit ihr zu schimpfen fällt sehr schwer,
bei ihrem Charme gibt's keine Gegenwehr.

Ein Gegenstand in ihrem Leben ist sehr stark hervorzuheben,
da startet sie die Ackerrally mit ihrem heissgeliebten Balli
und eine Scheibe von des Rindesbein erwartet sie, kommt sie dann heim.

Für Quarsa ist es angemessen, nur vom Feinsten stehts zu fressen.
Da gibt's kein Murren, gilt kein Tadel, schliesslich ist sie ja von Adel.
Das sieht man gleich, wenn sie mit Takt und Würde ihren Knochen knackt.

Manchmal wird ihr Blick ganz zart, dann streichelt Jacky ihren Bart,
küsst ihr die Ohren und den Bauch und streichelt ihr den Nacken auch.
Wenn Hund und Mensch sich derart lieben, ist das mit Gold nicht aufzuwiegen.

Rüdiger und Jacky alle beide, sind Quarsa's aller grösste Freude.
Von beiden stehts viel Gutes kommt, was sie mit Liebe dann belohnt.
Die Freundschaft zwischen Mensch und Tier, wenn ich das sehe wünsch ich mir,
und glaub' es mir, ich bin gesund, im nächsten Leben werd' ich Hund.





Für Jacky von Jens Druckrey im Dezember 1985

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